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        <title>Klug zweifeln &amp; gut berichten: NR-Fachkonferenz zur Verdachtsberichterstattung</title>
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                <room>K7 &#8211; Workshop</room>
                <title>Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung (1): Mindestbestand an Beweistatsachen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Praxis-Workshop</type>
                <date>2026-01-30T10:00:00+01:00</date>
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                <duration>00:50</duration>
                <abstract>Die vierteilige Reihe &#8222;Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung&#8220; beleuchtet vertieft die Kriterien, die die Rechtsprechung f&#252;r eine presserechtlich zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung entwickelt hat. Raum f&#252;r Fragen und Diskussion ist eingeplant.</abstract>
                <slug>verdacht26-85828-voraussetzungen-fur-eine-zulassige-verdachtsberichterstattung-1-mindestbestand-an-beweistatsachen</slug>
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                <description>F&#252;r einen Verdacht gibt es per definitionem keinen endg&#252;ltigen Beweis. Die Gerichte fordern f&#252;r eine Verdachtsberichterstattung aber einen &#8222;Mindestbestand an Beweistatsachen&#8220;, die f&#252;r
den Wahrheitsgehalt der Information sprechen und ihr damit erst &#8222;&#214;ffentlichkeitswert&#8220; verleihen. Wie konkret m&#252;ssen diese Anhaltspunkte f&#252;r einen Verdacht sein? Welchen journalistischen Sorgfaltspflichten muss man nachkommen - und wird der Ma&#223;stab strenger, je schwerer der Vorwurf wiegt?</description>
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                <title>Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung (3): Gelegenheit zur Stellungnahme</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Praxis-Workshop</type>
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                <abstract>Die vierteilige Reihe &#8222;Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung&#8220; beleuchtet vertieft die Kriterien, die die Rechtsprechung f&#252;r eine presserechtlich zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung entwickelt hat. Raum f&#252;r Fragen und Diskussion ist eingeplant.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Den Betroffenen von Vorw&#252;rfen muss vor der Ver&#246;ffentlichung die M&#246;glichkeit einer Stellungnahme einger&#228;umt werden. In der Praxis k&#246;nnen zu kurze Fristen, Umfang und Formulierung der Fragen, eine nicht beweisbare Zustellung des Fragenkatalogs und andere vermeintliche Details dazu f&#252;hren, dass die Berichterstattung insgesamt unzul&#228;ssig wird. Wie l&#228;uft eine rechtlich einwandfreie &#8222;Konfrontation&#8220; ab?</description>
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                <title>Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung (4): Informationsinteresse der &#214;ffentlichkeit</title>
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                <type>Praxis-Workshop</type>
                <date>2026-01-30T14:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Die vierteilige Reihe &#8222;Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung&#8220; beleuchtet vertieft die Kriterien, die die Rechtsprechung f&#252;r eine presserechtlich zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung entwickelt hat. Raum f&#252;r Fragen und Diskussion ist eingeplant.</abstract>
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                <description>Medien d&#252;rfen nicht &#252;ber jeden Verdacht berichten: Es muss sich um einen Vorgang von gravierendem Gewicht handeln, dessen Mitteilung durch ein Informationsbed&#252;rfnis der Allgemeinheit gerechtfertigt ist, so der Bundesgerichtshof. Das Informationsinteresse der &#214;ffentlichkeit muss also in der Regel die Pers&#246;nlichkeitsrechte der Betroffenen &#252;berwiegen. Nach welchen Kriterien bemisst sich dies? Und wann darf eine Berichterstattung sogar identifizierend sein?</description>
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                <title>Eidesstattliche Versicherungen: Was Journalist:innen wissen und beachten m&#252;ssen</title>
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                <description>Journalistinnen und Journalisten arbeiten in der Verdachtsberichterstattung oftmals mit eidesstattlichen Versicherungen. Aber wann ist sie &#252;berhaupt notwendig und welchen Inhalt muss sie haben? Was k&#246;nnen eidesstattliche Versicherungen tats&#228;chlich glaubhaft machen, und wie bewerten Gerichte diese Erkl&#228;rungen? Welche Konsequenzen kann es f&#252;r eine Quelle haben, eine solche abzugeben? Lena Kampf und Andr&#233; Nourbakhsch geben praxisnahe Hinweise, worauf Journalistinnen und Journalisten im Umgang mit eidesstattlichen Versicherungen achten sollten.</description>
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                <title>Strategien der Betroffenen (1): Was tun bei einer Presseanfrage?</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <description>Kl&#228;geranw&#228;lte und investigative Journalist:innen begegnen sich selten und wenn dann vor Gericht. Ein Austausch mit der &#8222;Gegenseite&#8220; ist dabei kaum m&#246;glich. Doch was passiert eigentlich in einer Kanzlei, an die sich Betroffene von Vorw&#252;rfen wenden? Mit welchen Ma&#223;nahmen verhindern Anw&#228;ltinnen und Anw&#228;lte unrechtm&#228;&#223;ige Ver&#246;ffentlichungen? Und was denken sie &#252;ber Journalistinnen und Journalisten, was &#228;rgert sie, welche Trends k&#246;nnen sie ausmachen? Investigativjournalist Christoph Cadenbach befragt den Hamburger Medienrechtler Till Dunckel aus der Kanzlei Nesselhauf.

Moderation: Christoph Cadenbach</description>
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                <title>Begr&#252;&#223;ung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Gru&#223;wort</type>
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                <abstract>Er&#246;ffnung und Gru&#223;worte durch Cordula Meyer (Der Spiegel, Gastgeberin) sowie Lena Kampf und Christian Deker (Netzwerk Recherche, Veranstalter).</abstract>
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                <title>Grenzen der Berichterstattung &#252;ber Straftaten und Ermittlungsverfahren. Was Medien &#252;ber mutma&#223;liche T&#228;ter:innen berichten d&#252;rfen</title>
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                <type>Panel-Diskussion</type>
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                <language>de</language>
                <description>Welche Informationen d&#252;rfen Medien und Staatsanwaltschaften &#252;ber mutma&#223;liche T&#228;ter:innen, Straftaten und laufende Ermittlungsverfahren ver&#246;ffentlichen, und wo liegen die rechtlichen Grenzen? Wie k&#246;nnen Medien &#252;ber eingestellte Ermittlungen berichten? 
Anhand aktueller presserechtlicher Beispiele diskutiert Markus Sehl gemeinsam mit Stefanie Schork, Melina Traumann und Oliver Srocke &#252;ber Spielr&#228;ume, Risiken und Anforderungen an eine verantwortungsvolle Berichterstattung &#252;ber strafrechtliche Sachverhalte.  

Moderation: Markus Sehl</description>
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                <title>Verdacht und Verantwortung: Verdachtsberichterstattung als demokratischer Auftrag?</title>
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                <slug>verdacht26-86227-verdacht-und-verantwortung-verdachtsberichterstattung-als-demokratischer-auftrag</slug>
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                    <person id='88823'>Julia Stein</person><person id='87230'>Kirsten von Hutten</person><person id='87231'>Dr. Jasper Prigge</person><person id='89059'>Klaus Ott</person>
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                <language>de</language>
                <description>Kritisch &#252;ber Missst&#228;nde berichten: Der Journalismus kommt so seiner W&#228;chterfunktion nach. Die Verdachtsberichterstattung ist ein wichtiger Teil dieser demokratischen Kontrollfunktion. Doch oftmals wird Medien selbst bei rechtm&#228;&#223;iger Verdachtsberichterstattung Vorverurteilung vorgeworfen, rechtspopulistische Kampagnenplattformen machen gezielt Stimmung gegen Fakten, etablierte Medien seien ohnehin zu &#8222;links, zu gr&#252;n, zu einseitig&#8220;. M&#252;ssen Medien ihren verfassungem&#228;&#223;en Auftrag noch offensiver kommunizieren und ihr Handwerk proaktiv erl&#228;utern? Und wie sollten Medien mit Fehlern umgehen? 

Moderation: Julia Stein</description>
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                <title>Rechtlich heikel &#8211; journalistisch n&#246;tig? Verdacht, Risiko und unsichtbare Grenzen im Journalismus</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <description>Presserechtliche Auseinandersetzungen pr&#228;gen Redaktionen. Sie sind inhaltlich herausfordernd, binden viel Arbeitszeit, k&#246;nnen viel Geld kosten und erzeugen ein &#246;ffentliches Bild der Redaktion &#8211; im positiven wie im negativen Sinn. Gilt angesichts des &#246;ffentlichen Auftrags tats&#228;chlich das Motto &#8222;Viel Feind &#8211; viel Ehr&#8220;? Oder sorgt das juristische Risiko daf&#252;r, dass es eine Schere im Kopf gibt und manche Themen lieber liegengelassen werden?

Moderation: Noura Mahdhaoui</description>
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                <title>Unter Eid &#8211; und unter Druck. Wert und Folgen eidesstattlicher Versicherungen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T14:00:00+01:00</date>
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                <language>de</language>
                <description>Nicht erst seit den Recherchen zu Till Lindemann und Stefan Gelbhaar wird im Journalismus intensiv &#252;ber eidesstattliche Versicherungen diskutiert. Dabei geht es um ihre rechtliche Einordnung und ihre Aussagekraft als Mittel der Wahrheitsfindung. Was kann mit eidesstattlichen Versicherungen tats&#228;chlich belegt werden? Welches Gewicht messen Gerichte ihnen bei und welche Folgen ergeben sich f&#252;r die Beteiligten &#8211; und den Quellenschutz? Anhand konkreter F&#228;lle werden die H&#252;rden f&#252;r Journalistinnen und Journalisten und die m&#246;glichen straf- oder &#228;u&#223;erungsrechtlichen Konsequenzen f&#252;r Quellen aufgezeigt.  

Moderation: Sebastian Erb</description>
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                <title>Von Papageien und Prominenten: Zwei Recherchen und ihre Folgen</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Reihe &#8222;Aktuelle F&#228;lle&#8221;</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Ob Gewaltvorw&#252;rfe gegen den Tennisstar Alexander Zverev oder die dubiosen Machenschaften von Tierh&#228;ndlern, die den gr&#246;&#223;ten Zoo der Welt in Indien beliefern: Christoph Cadenbach und Sebastian Erb haben in den vergangenen Jahren in Teams der S&#252;ddeutschen Zeitung mehrfach Artikel recherchiert, &#252;ber die seitdem heftig und langwierig vor Gericht gestritten wird. 

In dieser Session erz&#228;hlen die beiden Reporter davon, was sie zwischen Antragsschriften und Gerichtsverhandlungen f&#252;r ihre Arbeit gelernt haben.


Recherche zu Alexander Zverev:
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/zverev-patea-strafbefehl-tennis-justiz-haeusliche-gewalt-e810642/
https://uebermedien.de/105856/comeback-einer-geloeschten-recherche

Recherche zu Wildtierhandel: 
https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/panorama/podcast-spix-ara-papageienkoenig-martin-guth-artenschutz-e688038/

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/wissen/indien-vantara-riesenzoo-wildtierhandel-loewen-e470491/

https://www.sueddeutsche.de/wissen/artenschutz-wildtiere-tierhandel-vantara-actp-guth-zoo-indien-li.3273888

https://www.sueddeutsche.de/projekte/artikel/politik/papagei-artenschutz-wildtierhandel-martin-guth-e011650/

https://www.sueddeutsche.de/medien/indien-gericht-vantara-zoo-berichterstattung-medien-li.3316345</description>
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                <room>K89 &#8211; Diskussion</room>
                <title>Sprache, Ton und Themenauswahl: Wie sich Journalismus durch presserechtliche Auseinandersetzungen ver&#228;ndert</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
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                <description>In dieser Diskussion gehen Journalist:innen der Frage nach, wie presserechtliche Auseinandersetzungen Sprache und Themenauswahl im Journalismus beeinflussen k&#246;nnen. Unter der Moderation von Maria-Mercedes Hering reflektieren Ralf Wiegand und Jonathan Sachse, inwiefern juristische Risiken redaktionelle Entscheidungen pr&#228;gen und welche Auswirkungen dies auf die Ver&#246;ffentlichung von investigativen Recherchen hat. 

Moderation: Maria-Mercedes Hering</description>
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                <room>K89 &#8211; Diskussion</room>
                <title>Wenn Journalist:innen wegen kritischer Berichterstattung unter Druck geraten</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T17:10:00+01:00</date>
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                <description>Moderation: Markus Sehl</description>
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                <title>Ehrlich beraten, sicher bleiben: Quellenschutz im Journalismus</title>
                <subtitle></subtitle>
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                <description>&#8222;Was passiert, wenn die mich verklagen?!&#8220;
Die Antwort auf diese Frage kann dar&#252;ber entscheiden, ob Geschichten ans Licht kommen &#8211; oder nie &#246;ffentlich werden. Wenn Whistleblower:innen und Quellen reden, geraten Journalist:innen in ein Spannungsfeld aus Vertrauen, Verantwortung und Risiko: Die Story soll ver&#246;ffentlicht werden, doch niemand darf in Gefahr geraten. Doch wie viel Schutz ist m&#246;glich? Und wo endet journalistische F&#252;rsorge? Journalist:innen und Jurist:innen sprechen &#252;ber die rechtlichen Grauzonen, ethischen Dilemmata und harten Realit&#228;ten. Gemeinsam mit Teilnehmenden werden L&#246;sungen und Tipps zu einem professionellen Umgang mit sensiblen Quellen erarbeitet.

Moderation: Maria Christoph</description>
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                <title>Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung (2): Verbot der Vorverurteilung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Praxis-Workshop</type>
                <date>2026-01-30T11:10:00+01:00</date>
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                <duration>00:50</duration>
                <abstract>Die vierteilige Reihe &#8222;Voraussetzungen f&#252;r eine zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung&#8220; beleuchtet vertieft die Kriterien, die die Rechtsprechung f&#252;r eine presserechtlich zul&#228;ssige Verdachtsberichterstattung entwickelt hat. Raum f&#252;r Fragen und Diskussion ist eingeplant.</abstract>
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                <language>de</language>
                <description>Die Berichterstattung &#252;ber einen Verdacht darf keine Vorverurteilung des Betroffenen
enthalten. Sie darf also nicht den Eindruck erwecken, der Betroffene habe die ihm vorgeworfenen Handlung mit Sicherheit begangen. Gen&#252;gt daf&#252;r schon der Satz &#8222;Es gilt die Unschuldsvermutung&#8220;? In der Praxis lassen sich Fehler vermeiden, wenn man ohne Vorverurteilung &#252;ber einen sehr konkreten Verdacht berichtet.</description>
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                <title>Litigation-PR in eigener Sache? Wie Medien mit presserechtlichen Erfolgen und Niederlagen umgehen</title>
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                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T12:00:00+01:00</date>
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                <slug>verdacht26-85824-litigation-pr-in-eigener-sache-wie-medien-mit-presserechtlichen-erfolgen-und-niederlagen-umgehen</slug>
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                    <person id='88834'>Justus von Daniels</person><person id='86920'>Axel Hemmerling</person><person id='86974'>Ralf Wiegand</person>
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                <description>W&#228;hrend gerichtliche Entscheidungen fr&#252;her oft ohne &#246;ffentliche Einordnung blieben, sehen sich Redaktionen heute zunehmend gezwungen, offensiv zu kommunizieren, nicht zuletzt weil Kl&#228;ger:innen rechtliche Teilerfolge &#246;ffentlichkeitswirksam als Siege inszenieren. Diskutiert wird, wie unterschiedlich Medienh&#228;user auf diese Entwicklung reagieren, welche Strategien sich etabliert haben und wo Unsicherheiten bestehen und wie mit verlorenen Verfahren umgegangen wird.

Moderation: Ralf Wiegand</description>
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                <title>Recherchieren mit R&#252;ckendeckung: Interne Strukturen und das Justiziariat als Sparringspartner</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T14:00:00+01:00</date>
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                    <person id='88779'>Dr. Sascha Sajuntz</person><person id='89244'>Christian Deker</person><person id='86975'>Maike Rudolph</person><person id='87567'>Jasmin van F&#252;rden</person>
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                <language>de</language>
                <description>Der Fall Gelbhaar hat beim RBB gezeigt, wie fatal mangelhafte interne Strukturen sind, die eine Falschberichterstattung zur Folge hatten. Welche Player spielen redaktionell eine Rolle, um rechtssichere investigative Recherchen zu garantieren? Diskutiert wird, wie Redaktionen und Justiziar:innen zusammenarbeiten k&#246;nnen, um journalistische Projekte fr&#252;hzeitig rechtlich abzusichern, Risiken realistisch einzusch&#228;tzen und Recherchen konstruktiv zu begleiten. Wird das Justiziariat dabei als Verhinderer oder als Sparringspartner verstanden, der kritische Recherchen unterst&#252;tzt und rechtlich mittr&#228;gt?  

Moderation: Christian Deker</description>
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                <room>K10 &#8211; Diskussion/Workshop</room>
                <title>Ein Spionagevorwurf und die Grenzen der Verdachtsberichterstattung</title>
                <subtitle></subtitle>
                <type>Panel-Diskussion</type>
                <date>2026-01-30T15:00:00+01:00</date>
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                <abstract>Reihe &#8222;Aktuelle F&#228;lle&#8221;</abstract>
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                    <person id='87556'>Dajana Kollig</person><person id='86971'>Thorsten Feldmann</person><person id='86972'>Till Eckert</person>
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                <description>Anhand eines Spionagevorwurfs zugunsten Chinas an einer deutschen Universit&#228;t, der in einem arbeitsgerichtlichen Verfahren behandelt wurde, beleuchten Dajana Kollig, Thorsten Feldmann und Till Eckert die rechtlichen und journalistischen Herausforderungen der Verdachtsberichterstattung. Sie diskutieren, wie Journalist:innen mit sensiblen Vorw&#252;rfen umgehen k&#246;nnen, welche Grenzen und Risiken dabei zu beachten sind und welche Lehren sich f&#252;r eine verantwortungsvolle Berichterstattung &#252;ber komplexe Ermittlungen ziehen lassen.

Moderation: Dajana Kollig</description>
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                <title>Verdachtsberichterstattung zwischen Polarisierung und fragiler Beweislage</title>
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                <date>2026-01-30T16:10:00+01:00</date>
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                <description>Moderation: Julia Stein</description>
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                <title>Strategien der Betroffenen (2): Wie Berichterstattung verhindert werden kann</title>
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                <language>de</language>
                <description>Kl&#228;geranw&#228;lte und investigative Journalist:innen begegnen sich selten und wenn dann vor Gericht. Ein Austausch mit der &#8222;Gegenseite&#8220; ist dabei kaum m&#246;glich. Doch was passiert eigentlich in einer Kanzlei, an die sich Betroffene von Vorw&#252;rfen wenden? Wie laufen Gespr&#228;che mit Mandantinnen und Mandanten ab, die negative Berichterstattung f&#252;rchten? Mit welchen Ma&#223;nahmen verhindern Kl&#228;geranw&#228;lte wie Christian-Oliver Moser unrechtm&#228;&#223;ige Ver&#246;ffentlichungen? Investigativjournalistin Margherita Bettoni befragt den Berliner Medienrechtler aus der Kanzlei Irle-Moser. 

Moderation: Margherita Bettoni</description>
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